Symposium_Quartiersentwicklung

Symposium Energieeffiziente Quartiersentwicklung

19. Februar 2019 | 13:00 bis 18:00 Uhr

Energetisch vernetzter Campus Lichtwiese
Energetisch vernetzter Campus Lichtwiese

Das interdisziplinäre Team des vom BMWi geförderten Projekts EnEff:Stadt Campus Lichtwiese lädt zum Symposium Energieeffiziente Quartiersentwicklung ein.

Wissenschaftler aus Architektur, Maschinenbau, Elektro- und Informationstechnik sowie das Energiemanagement der TU Darmstadt stellen gemeinsam erarbeitete Lösungen zur Verbesserung des Energiesystems der TU Darmstadt vor. Im Zentrum steht die gekoppelte Betrachtung der Sektoren Strom, Wärme und Kälte sowie energetischer Maßnahmen an den Gebäuden zur Identifizierung von Optimierungspotentialen.

Als Gastredner wird Dr. Stefan Nießen, Leiter des Technologiefeldes Energiesysteme der Siemens AG, die Seestadt Aspern in Wien als multimodales System vorstellen.

Programm

13:00 Uhr Begrüßung
Dr. Manfred Efinger, Kanzler der TU Darmstadt
  Energieinnovation für Stadtteile am Beispiel der Seestadt Aspern in Wien
Dr. Stefan Nießen, Leiter Technologiefeld Energiesysteme, Siemens AG
  Transformationspotenziale vernetzter Quartiere
Johannes Oltmanns, Technische Thermodynamik, TU Darmstadt
David Sauerwein, Entwerfen und Nachhaltiges Bauen, TU Darmstadt
  Potenzial für die Nutzung von Photovoltaik am Campus Lichtwiese
Tim Plößer, Elektrische Energieversorgung unter Einsatz Erneuerbarer Energien, TU Darmstadt
14:45 Uhr Poster-Vorstellung der beteiligten Fachgebiete
15:00 Uhr Kaffeepause und Poster-Session
15:45 Uhr Energieinfrastruktur TU Darmstadt, Zukunft und Impulse durch EnEff:Stadt Campus Lichtwiese
Karsten Kutschera und Ulrich Mehlstäubl, Energiemanagement, TU Darmstadt
  EnEff:Stadt Campus Lichtwiese – ein Leitfaden zur erfolgreichen Bearbeitung von EnEff:Stadt Campus Projekten
Johanna Schulze, Dezernat Baumanagement und Technischer Betrieb, TU Darmstadt
ab 16:45 Uhr Abschluss & Get-Together

Im Anschluss an die Vorträge findet eine Führung durch den Lichtenberg-Hochleistungsrechner statt.
Dauer ca. 45 Minuten