Auslaufende Studienordnung (2012)

M.Sc. Energy Science and Engineering (2012)

Diese Studienordnung endet mit Ablauf des Sommersemesters 2022. Wenn Sie nach der Ordnung M.Sc. Energy Science and Engineering (2012) studieren, müssen Sie Ihr Studium entweder bis zum Ende des Sommersemesters 2022 beendet haben oder spätestens zum Wintersemester 2022/23 in die neue Ordnung M.Sc. Energy Science and Engineering wechseln.

Hinweise zum Wechsel in die Ordnung 2020.

Aufbau des Studiums

Aufbau des Studiums M.Sc. Energy Science and Engineering (2012)

Die abgebildete schematische Zuordnung der Module und Bereiche zu den Fachsemestern stellt eine Empfehlung dar, von der bei Bedarf abgewichen werden kann. Dabei ist zu beachten, dass einige Module in einem jährlichen oder unregelmäßigen Turnus angeboten werden.

Wenn das Studium im Sommersemester begonnen wird, werden das erste und das zweite Fachsemester in umgekehrter Reihenfolge absolviert.

Eine Anmeldung zu den Modulen (Voraussetzung für eine Prüfungsanmeldung in TUCaN) ist nur in den Semestern möglich, in denen das jeweilige Modul regulär angeboten wird.

Pflichtbereich des Studiengangs M.Sc. Energy Science and Engineering

Im Pflichtbereich werden die fachlichen und methodischen Grundlagen vermittelt. Die zu belegenden Module sind durch die Studienordnung und die Prüfungskommission vorgegeben. Zum Pflichtbereich gehören die Grundlagenmodule, das Interdisziplinäre Energieprojekt (IEP) und die Master-Thesis.

Grundlagenmodule (30 CP)

In den Grundlagenmodulen wird das energiebezogene Grundlagenwissen aus den Bereichen Architektur, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Chemie, Elektrotechnik und Informationstechnik, Maschinenbau, Material- und Geowissenschaften sowie Rechts- und Wirtschaftswissenschaften vermittelt. Ziel ist ein grundlegendes Systemverständnis der Energiewissenschaft und der Energietechnik.

Es werden die folgenden Grundlagenmodule angeboten:

  • Chemistry for Energy Scientists and Engineers (5 CP)
  • Einführung in die Betriebswirtschaftslehre (2 CP)
  • Electrical Engineering and Information Technology (5 CP)
  • Energy Finance (3 CP)
  • Energy Technologies in Civil Engineering and Architecture (5 CP)
  • Energy Technologies in Mechanical Engineering (5 CP)
  • Material Science for Renewable Energy Systems (5 CP)
  • Renewable Energies, Energy Scenarios and Climate Protection (5 CP)

Welche Grundlagenmodule absolviert werden müssen, wird durch die Prüfungskommission im Rahmen der Zulassung entschieden und den Studierenden vor dem ersten Wintersemester mitgeteilt. Die zugewiesenen Grundlagenmodule sollen die im zulassungsberechtigenden Bachelor-Studiengang noch nicht behandelten Themengebiete abdecken und so allen Studierenden einen einheitlichen Zugang zu den Themen der Energiewissenschaft und der Energietechnik ermöglichen.

Werden weniger als 30 Kreditpunkte (CP) an Grundlagenmodulen zugewiesen, sind die fehlenden Kreditpunkte aus dem gesamten Modulangebot des Wahlpflichtbereichs auszugleichen.

Wenn Inhalte der Grundlagenmodule bereits in anderen Studiengängen absolviert worden sind, ist eine Anerkennung möglich. Wenden Sie sich dafür bitte an die Studienkoordination.

Die Grundlagenmodule werden ausschließlich im Wintersemester angeboten.

Interdisziplinäres Energieprojekt (IEP) (6 CP)

Im Rahmen des Interdisziplinären Energieprojekts (IEP) werden in Kleingruppen Themen aus der aktuellen Energieforschung bearbeitet, um das in den Grundlagenmodulen erworbene Wissen anzuwenden und um methodische Kompetenzen zu erweitern.

Neben dem Erlernen von Techniken zur selbstständigen fachbezogenen Projektarbeit steht dabei die interdisziplinäre Verknüpfung des fachlichen Wissens und die Förderung des engen Kontakts zwischen den Studierenden einerseits und den Studierenden und Dozenten andererseits im Vordergrund.

Das Interdisziplinäre Energieprojekt findet immer im Sommersemester statt. Alle Studierenden, welche im jeweiligen Sommersemester ihr erstes oder zweites Fachsemester absolvieren, werden vor Beginn des Sommersemesters angeschrieben und über den organisatorischen Ablauf und die aktuellen Themen informiert.

Master-Thesis (30 CP)

Die Master-Thesis ist eine eigenständige experimentelle oder theoretische Forschungsarbeit, in der ein aktuelles Thema aus der Energiewissenschaft oder der Energietechnik über einen Zeitraum von sechs Monaten bearbeitet wird.

Die Thesis muss durch einen Professor oder eine Professorin der am Studienbereich Energy Science and Engineering beteiligten Fachbereiche betreut und bewertet werden. Eine Anfertigung der Arbeit außerhalb der TU Darmstadt (Merkblatt für externe Abschlussarbeiten) an einem Unternehmen oder Forschungsinstitut mit Energiebezug (auch im Ausland) ist möglich, solange die fachliche Betreuung und Bewertung innerhalb der am Studienbereich beteiligten Fachbereiche gewährleistet ist.

Themen für die Master-Thesis können entweder selbständig mit den Betreuern vereinbart oder den Aushängen und der Website des Studienbereichs entnommen werden. Inhaltlich muss die Thesis in den Themenbereich des „großen“ Schwerpunkts (24 CP) passen. Ein Thema aus dem „kleinen“ Schwerpunkt (18 CP) muss durch die Prüfungskommission genehmigt werden. Bitte wenden Sie sich dafür an die Studienkoordination.

Die Master-Thesis umfasst eine schriftliche Ausarbeitung sowie Vortrag und Verteidigung im Rahmen eines einstündigen Kolloquiums.

Zulassungsvoraussetzung zur Master-Thesis ist der Erwerb von mindestens 75 Kreditpunkten (CP) innerhalb des Studien- und Prüfungsplans sowie ggf. die vollständige Erfüllung der Auflagen. Vor Beginn der Bearbeitung muss die Master-Thesis bei der Studienkoordination angemeldet und von dieser genehmigt werden.

Wahlpflichtbereich des Studiengangs M.Sc. Energy Science and Engineering

Der Wahlpflichtbereich dient der fachlichen Spezialisierung. Dafür werden zwei aus den folgenden sieben Schwerpunkten gewählt:

  • Elektrische Energie
  • Energieeffizientes Bauen
  • Energiematerialien
  • Infrastruktur
  • Kernfusion und Kerntechnik
  • Kraftwerkstechnik
  • Regenerative Energien

Die Schwerpunkte bestehen aus vorgegebenen Modulkatalogen, aus denen entsprechend der eigenen Interessen Module im Umfang von 24, bzw. 18 Kreditpunkten (CP) gewählt werden.

Es werden zwei aus den sieben in der Studienordnung definierten Schwerpunkten gewählt. Die Anmeldung erfolgt in TUCaN unter Veranstaltungen -> Meine Wahlbereiche -> Fächer wählen (auf der rechten Seite des Bildschirms) -> Speichern (auf der rechten Seite des Bildschirms). Erst nach der Wahl der Schwerpunkte werden im TUCaN-Konto die im jeweiligen Semester wählbaren Module und Veranstaltungen innerhalb der Schwerpunkte angezeigt.

In einem der beiden gewählten Schwerpunkte sind Module im Umfang von 24 Kreditpunkten (CP) zu belegen. Im Themenbereich dieses „großen“ Schwerpunkts wird später auch die Master-Thesis angefertigt. Im zweiten („kleinen“) Schwerpunkt sind Module im Umfang von 18 Kreditpunkten (CP) zu absolvieren.

Welche Module in den Schwerpunkten enthalten sind, kann dem Studien- und Prüfungsplan entnommen werden.

In jedem der gewählten Schwerpunkte sind Module mehrerer Fachbereiche zu belegen. Den anbietenden Fachbereich erkennt man an den ersten zwei Ziffern der Modulnummer, welche der Nummer des anbietenden Fachbereichs entsprechen.

Bei der Studienplanung ist die Änderungsklausel über dem Wahlpflichtbereich zu beachten:

„Die hier aufgelisteten Lehrveranstaltungen des Wahlpflichtbereichs geben den momentanen Stand des Lehrangebots wieder. Sie werden gemäß des sich ändernden Lehrangebots der beteiligten Fachbereiche regelmäßig ergänzt und aktualisiert.“

Wichtige Hinweise:

  • Es ist unbedingt darauf zu achten, die Module im korrekten Bereich/Schwerpunkt anzumelden. Unter „Zusätzliche Leistungen“ angemeldete Module können nur dann in andere Bereiche umgebucht werden, wenn die jeweilige Note noch nicht veröffentlicht worden ist. Bei einem Antrag auf Umbuchung nach der Veröffentlichung der Note kann das Modul leider nicht für das Studium angerechnet werden.
  • Es ist hilfreich, sich zu notieren, in welchem Bereich welches Modul angemeldet wurde. Im TUCaN-Konto ist diese Information leider nicht sichtbar, bis die Note für das jeweilige Modul veröffentlicht worden ist.
  • Studierende, welche im Pflichtbereich das Modul „Fundamental Law, Economics and Social Science Aspects of Energy Supply and Energy Consumption“ absolviert haben, können im Wahlpflichtbereich das Modul „Energieversorgung und Umweltschutz“ nicht wählen.

Die gewählten Schwerpunkte können einmal geändert werden, eine zweite Änderung bedarf des Antrags und der Genehmigung durch die Prüfungskommission. Bitte wenden Sie sich dafür an die Studienkoordination.

Module, welche sowohl im bisherigen als auch im neuen Schwerpunkt vorhanden sind, werden in den neuen Schwerpunkt umgebucht, wenn bereits Prüfungsanmeldung oder –ergebnisse vorliegen. Module, welche nicht Bestandteil des neuen Schwerpunkts sind, werden in den Wahlbereich „Freie Modulwahl“ umgebucht. Von Modulen ohne vorliegende Prüfungsanmeldung oder –ergebnisse muss man sich im TUCaN-Konto abmelden und diese Module ggf. im neuen Schwerpunkt wieder anmelden.

Grundsätzlich werden durch einen Schwerpunktwechsel keine bereits erbrachten Leistungen aus dem Studium gelöscht.

Der häufigste Fall ist, dass ein Modul durch einen Fachbereich neu angeboten, jedoch noch nicht in den betreffenden Bereich in TUCaN eingehangen wurde. In diesem Fall ist zu überprüfen, ob das Modul im Wahlbereich „Freie Modulwahl“ angemeldet werden kann.

Da sich der Wahlpflichtbereich entsprechend des Lehrangebots der beteiligten Fachbereiche ändern kann, ist es in Einzelfällen möglich, dass ein Modul nicht mehr angeboten wird. In diesem Fall wenden Sie sich bitte an die Studienkoordination. In einzelnen Fällen können Ersatzmodule zur Verfügung gestellt werden.

Grundsätzlich können im Wahlpflichtbereich nur diejenigen Fächer angerechnet werden, welche im Studien- und Prüfungsplan im jeweiligen Schwerpunkt vorgesehen sind. Der Studien- und Prüfungsplan ist akkreditiert und über den Senat der TU Darmstadt verabschiedet – daher ist er nicht beliebig veränderbar.

Wenn darüber hinaus weitere fachbezogene Module im Wahlpflichtbereich eingebracht werden sollen, erfordert das einen Antrag an die Prüfungskommission. Dafür muss das betreffende Modul die folgenden Kriterien erfüllen:

  • möglichst Master-Niveau (Ausnahmen bedürfen einer inhaltlichen Begründung),
  • deutlicher inhaltlicher Bezug zur Energiewissenschaft und –technik,
  • thematisch klar dem jeweiligen Schwerpunkt zuordenbar,
  • wichtige Ergänzung des eigenen Studienprofils.

Der Antrag erfolgt formlos in einer E-Mail an . In dieser ist zu begründen, warum dieses Modul (bitte Modulnummer und –namen angeben) im besonderen Maße zu dem persönlichen Studienprofil in dem betreffenden Schwerpunkt passt und diesen fachlich sinnvoll ergänzt.

Dem Antrag sind ein aktueller TUCaN-Ausdruck des Leistungsspiegels sowie eine offizielle Modulbeschreibung (Auszug aus dem Modulhandbuch – keine Kopie des Textes aus TUCaN oder von der Website der Lehrenden) beizulegen.

Für die Antragstellung gelten die folgenden Ausschlussfristen:

  • im Sommersemester bis zum 15.05.
  • im Wintersemester bis zum 15.11.

Wenn das Modul im Studien- und Prüfungsplan in beiden Schwerpunkten aufgeführt ist, kann es umgebucht werden. Bitte wenden Sie sich dafür an die Studienkoordination.

Eine Umbuchung in einen Schwerpunkt, in dem dieses Modul nicht vorgesehen ist, ist nicht möglich.

Fehlende Kreditpunkte müssen durch das Belegen weiterer Module aufgefüllt werden.

Hierbei kann es vorkommen, dass mehr Kreditpunkte absolviert werden, als in dem betreffenden Schwerpunkt erforderlich sind. In diesem Fall rechnet TUCaN automatisch nur die erforderliche Kreditpunktzahl mit den besten Leistungen auf die Abschlussnote an. Es werden jedoch alle erbrachten Leistungen im Zeugnis aufgeführt (auch diejenigen, welche nicht in die Berechnung der Abschlussnote einbezogen worden sind).

Eine Übertragung überzähliger Kreditpunkte zwischen den Schwerpunkten ist nicht möglich. Es können nur vollständige Module umgebucht werden.

Im Wahlpflichtbereich kann ein Mini-Forschungsprojekt (4 CP) eingebracht werden. Dabei handelt es sich um eine eigenständige experimentelle oder theoretische Forschungsarbeit über ein aktuelles Thema aus der Energiewissenschaft oder der Energietechnik.

Das Thema muss einen deutlichen inhaltlichen Bezug zu dem Schwerpunkt aufweisen, in dem es angerechnet werden soll, und wird selbständig mit einem Professor oder einer Professorin an einem der am Studienbereich Energy Science and Engineering beteiligten Fachbereiche vereinbart.

Vor Beginn der Bearbeitung muss das Mini-Forschungsprojekt bei der Studienkoordination angemeldet und von dieser genehmigt werden.

Nach § 30 Abs. 5, 5. Novelle APB (wird in neuem Tab geöffnet) kann einmalig während des Studiums ein nicht erfolgreich abgeschlossenes Modul aus dem Wahlpflichtbereich gestrichen werden.

Bitte wenden Sie sich dafür an die Studienkoordination.

Es gelten grundsätzlich die Angaben in TUCaN. Mit der Modul-, Veranstaltungs- und Prüfungsanmeldung in TUCaN werden diese zur Kenntnis genommen und als verbindlich akzeptiert. Bei fehlenden Angaben in TUCaN gilt die Aussage der Lehrenden zu Anfang der Lehrveranstaltung.

Bitte teilen Sie der Studienkoordination mit, wenn Ihnen deutliche Abweichungen in den Angaben auffallen.

Die Planung des Studienverlaufs liegt in der Verantwortung der Studierenden.

Dabei sollte auf die in der Modulbeschreibung ggf. aufgeführten Voraussetzungen geachtet werden, um Module sinnvoll aufeinander abzustimmen.

Einige Module werden lediglich alle zwei oder drei Semester oder mit unregelmäßigem Turnus angeboten. Eine gute Orientierung dafür bietet das Vorlesungsverzeichnis der vergangenen Semester. Dort kann eingesehen werden, in welchem Semester eine Veranstaltung in der Vergangenheit angeboten wurde. Auch das Studienbüro des anbietenden Fachbereichs kann über den Angebotsturnus eines Moduls Auskunft geben.

Wahlbereich des Studiengangs M.Sc. Energy Science and Engineering

Im Wahlbereich können Module aus dem Angebot aller Fachbereiche der TU Darmstadt belegt werden. Dabei sollen sowohl die gewählten Schwerpunkte fachlich sinnvoll ergänzt als auch im Sinne eines Studium Generale Wissen anderer Fachrichtungen erworben werden. Daher muss ein Teil der belegten Module im Umfang von mindestens fünf Kreditpunkten (CP) aus den Fachbereichen Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften oder Humanwissenschaften stammen.

Modulwahl der Fachbereiche 1, 2, 3

Im Bereich Modulwahl der Fachbereiche 1, 2, 3 müssen Module im Umfang von mindestens fünf Kreditpunkten aus den dort angebotenen Modulkatalogen der Fachbereiche Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften oder Humanwissenschaften belegt werden.

Module dieser Fachbereiche, welche nicht in den Katalogen in TUCaN enthalten sind, können angerechnet werden, wenn der anbietende Fachbereich die Teilnahme genehmigt. Bitte erkundigen Sie sich darüber im Studienbüro des jeweiligen Fachbereichs.

Die Modulangebote der interdisziplinären Studienschwerpunkte sind in diesem Bereich anrechenbar, wenn die Modulnummer mit 01-, 02- oder 03- beginnt.

Sprachkurse können in diesem Bereich nicht eingebracht werden.

Freie Modulwahl

Im Bereich Freie Modulwahl können Module aus den dort verfügbaren Katalogen aller Fachbereiche der TU Darmstadt gewählt werden.

Es wird empfohlen, sich in TUCaN oder bei dem anbietenden Fachbereich über die notwendigen fachlichen Voraussetzungen für ein Modul zu erkundigen.

Vor allem in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften können Module mit ähnlichem Namen, jedoch unterschiedlichem CP-Umfang und unterschiedlichen Leistungsanforderungen (Fachprüfung/en und/oder Hausarbeit/en) angeboten werden. Hier ist besonders darauf zu achten, dass man sich in TUCaN für das richtige Modul anmeldet. Nur korrekt und vollständig abgeschlossene Module können auf das Studium angerechnet werden.

Das Gleiche gilt für Module, die mehrere Lehrveranstaltungen umfassen oder/und sich über mehrere Semester erstrecken. Auch in diesem Fall können nur vollständige Module angerechnet werden, in denen alle erforderlichen Leistungen erbracht und alle verpflichtenden Veranstaltungen absolviert worden sind.

Module, welche nicht in den Katalogen in TUCaN enthalten sind, können angerechnet werden, wenn der anbietende Fachbereich die Teilnahme genehmigt und die Studienkoordination des Studienbereichs Energy Science and Engineering der Anrechnung zustimmt.

Bitte erkundigen Sie sich im Studienbüro des anbietenden Fachbereichs und bei der Studienkoordination.

Fehlende Kreditpunkte müssen durch das Belegen weiterer Module aufgefüllt werden.

Hierbei kann es vorkommen, dass mehr Kreditpunkte absolviert werden, als in dem betreffenden Bereich erforderlich sind. In diesem Fall rechnet TUCaN automatisch nur die erforderliche Kreditpunktzahl mit den besten Leistungen auf die Abschlussnote an. Dabei werden zunächst die fünf Kreditpunkte des Bereichs „Modulwahl der Fachbereiche 1, 2, 3“ berücksichtigt. Nach diesen fünf Kreditpunkten werden die besten Noten aus beiden Teilbereichen bis zum Auffüllen der 12 Kreditpunkte des Wahlbereichs angerechnet.

Es werden jedoch alle erbrachten Leistungen im Zeugnis aufgeführt (auch diejenigen, welche nicht in die Berechnung der Abschlussnote einbezogen worden sind).

Nach § 30 Abs. 6, 5. Novelle APB (wird in neuem Tab geöffnet) können nicht erfolgreich abgeschlossene Module aus dem Wahlbereich gestrichen werden.

Bitte wenden Sie sich dafür an die Studienkoordination.

Die Planung des Studienverlaufs liegt in der Verantwortung der Studierenden.

Dabei sollte auf die in der Modulbeschreibung ggf. aufgeführten Voraussetzungen geachtet werden, um Module sinnvoll aufeinander abzustimmen.

Einige Module werden lediglich alle zwei oder drei Semester oder mit unregelmäßigem Turnus angeboten. Eine gute Orientierung dafür bietet das Vorlesungsverzeichnis der vergangenen Semester. Dort kann eingesehen werden, in welchem Semester eine Veranstaltung in der Vergangenheit angeboten wurde. Auch das Studienbüro des anbietenden Fachbereichs kann über den Angebotsturnus eines Moduls Auskunft geben.

Zusätzliche Leistungen sind freiwillige Zusatzleistungen, welche aus Interesse außerhalb des Studien- und Prüfungsplans erbracht werden. Diese Leistungen müssen nicht erfolgreich abgeschlossen werden und werden nicht auf die CP-Zahl oder die Abschlussnote angerechnet. Auf Wunsch können erfolgreich abgeschlossene Module in diesem Bereich auf einem separaten Leistungsspiegel ausgewiesen werden.

Unter Zusätzliche Leistungen angemeldete Module können ausschließlich dann in das Studium umgebucht werden, wenn diese Module im jeweiligen Bereich des Studien- und Prüfungsplans vorgesehen sind und die Umbuchung vor der Veröffentlichung der Bewertung beantragt wird. Bitte wenden Sie sich dafür an die Studienkoordination.

Bei Auflagen handelt es sich um im Rahmen der Zulassung erteilte zusätzlich zum regulären Studien- und Prüfungsplan zu erbringende Leistungen. Diese sollen Abweichungen der zulassungsberechtigenden Studiengänge zu den in den Ausführungsbestimmungen aufgeführten Referenzstudiengängen ausgleichen und damit die erforderlichen Qualifikationen für das Master-Studium sicherstellen.

Prüfungsrechtlich gehören die Auflagen nicht zum Studium, sondern zu der vor dem Studium liegenden Zulassungsberechtigung. Daher werden Auflagen-Module nicht auf das Studium angerechnet und es gibt kein Anrecht auf eine mündliche Ergänzungsprüfung.

Die Erfüllung der Auflagen ist an Fristen gebunden, welche im Zulassungsschreiben mitgeteilt werden. Sollten Sie diese Fristen nicht einhalten können, wenden Sie sich bitte an die Studienkoordination.

Wenn Inhalte der Auflagenmodule bereits in anderen Studiengängen absolviert worden sind, ist eine Anerkennung möglich. Kontaktieren Sie bitte auch dafür die Studienkoordination.

Im Fall einer Zulassung mit Auflagen erfolgt die Einschreibung unter Vorbehalt.

Wechsel zur Ordnung M.Sc. Energy Science and Engineering (2020)

Hinweise

  • Studierende, welche aktuell an ihrer Master-Thesis arbeiten, können erst nach dem Abschluss der Thesis in die neue Ordnung wechseln.
  • Im Zuge der Umbuchung in die neue Ordnung werden ausschließlich die Module übertragen, für die eine angemeldete oder erfolgte Prüfung vorliegt. Alle Module ohne Prüfungsanmeldung oder Prüfungsergebnis werden in TUCaN abgemeldet.

Folien der Informationsveranstaltung am 17.12.2019 (wird in neuem Tab geöffnet)

Die neue Ordnung umfasst eine Anpassung der Ausführungsbestimmungen auf die gültigen Allgemeinen Prüfungsbestimmungen (wird in neuem Tab geöffnet) (Anpassung der Bearbeitungszeit der Master-Thesis von 6 Monaten auf 26 Wochen sowie der Frist für die Erfüllung der Auflagen auf zwei Semester) und eine Überarbeitung des Studien- und Prüfungsplans. Die Kompetenzbeschreibungen des Studiengangs bleiben unverändert.

1. Der Pflichtbereich bleibt hinsichtlich Inhalt und Struktur unverändert. Hier wird lediglich die Bezeichnung „Pflichtmodule“ durch „Grundlagenmodule“ ersetzt, da nicht alle Studierenden alle Grundlagenmodule absolvieren müssen.

Die Bindung der Master-Thesis an die belegten Themenbereiche wird aufgehoben, um Raum für innovative Themen zu bieten. Es liegt in der Verantwortung der Studierenden und der Betreuer sicherzustellen, dass ausreichendes fachliches Wissen für die Bearbeitung des gewählten Themas der Thesis vorhanden ist.

2. Die bisher im Wahlpflichtbereich enthaltenen Module werden neu in inhaltlich kohärenten, thematisch aktualisierten Themenbereichen zusammengestellt. Dabei wurden neue Module aufgenommen und nicht mehr angebotene Module entfernt.

Zusätzlich wird die Wahlmöglichkeit im Wahlpflichtbereich erweitert, um die Studierbarkeit weiter zu verbessern, individuelle Studienprofile zu ermöglichen sowie innovative, themenübergreifende Entwicklungen in der Energiewissenschaft und -technik abbilden zu können. Daher müssen nicht – wie bisher – zwei Schwerpunkte verbindlich gewählt werden, sondern es können Module aus dem gesamten Angebot des Wahlpflichtbereichs belegt werden. Erst am Ende des Studiums werden die Themenbereiche, in denen mindestens 20 Kreditpunkte (CP) erfolgreich abgeschlossen wurden, als Vertiefung auf den Abschlussdokumenten ausgewiesen. Bestehen bleibt jedoch die für den Studiengang charakteristische Interdisziplinarität. Daher können höchstens 32 Kreditpunkte (CP) aus dem Angebot eines Fachbereichs eingebracht werden.

Der Umfang der projektbezogenen Lehrinhalte im Wahlpflichtbereich wurde erhöht. Es können nun bis zu zwei Mini-Forschungsprojekte auf den Abschluss angerechnet werden.

Weiterhin wurden Inhalte aus den Politikwissenschaften in den Wahlpflichtbereich integriert, um der Relevanz dieser Themen Rechnung zu tragen. Damit können die 5 Kreditpunkte (CP) aus dem Angebot der Fachbereiche Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften oder/und Humanwissenschaften entweder im Wahlpflicht- oder/und im Wahlbereich erbracht werden.

3. Der Wahlbereich wird daher nicht mehr unterteilt und kann – falls die 5 Kreditpunkte (CP) aus dem Angebot der Fachbereiche Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften oder/und Humanwissenschaften im Wahlpflichtbereich absolviert werden – ohne weitere Vorgaben frei belegt werden.

Der Antrag zum Wechsel in die Ordnung M.Sc. Energy Science and Engineering (2020) erfolgt mit der Erklärung zum Wechsel (wird in neuem Tab geöffnet). Diese Erklärung kann im Wintersemester bis zum 31.01. und im Sommersemester bis zum 31.07. persönlich oder postalisch im Studienbüro Energy Science and Engineering eingereicht werden.

Die Umbuchung in die neue Ordnung erfolgt im Wintersemester im Zeitraum 01.02. – 15.02. und im Sommersemester im Zeitraum 01.08. – 15.08., so dass die Anmeldung für die Module und Veranstaltungen des folgenden Semesters im Kontext der neuen Ordnung gewährleistet wird.

Hinweise:

1. Studierende, welche aktuell an ihrer Master-Thesis arbeiten, können erst nach dem Abschluss der Thesis in die neue Ordnung wechseln.

2. Im Zuge der Umbuchung in die neue Ordnung werden ausschließlich die Module übertragen, für die eine angemeldete oder erfolgte Prüfung vorliegt. Alle Module ohne Prüfungsanmeldung oder Prüfungsergebnis werden in TUCaN abgemeldet.

Übertragung der erbrachten Leistungen in die neue Prüfungsordnung

1. Alle Module, für die eine Prüfungsanmeldung erfolgt ist, werden in den Bereich umgebucht, in dem sie im Studien- und Prüfungsplan der neuen Ordnung vorgesehen sind.

2. Module aus den bisherigen Bereichen „Freie Modulwahl“ und „Modulwahl der Fachbereiche 1, 2, 3“ werden in den Wahlbereich übertragen.

3. Module mit erfolgter Prüfungsanmeldung, welche nicht Bestandteil des neuen Studien- und Prüfungsplans sind (entweder, weil es sich um Einzelfallentscheidungen der Prüfungskommission handelt, das betreffende Modul nicht mehr angeboten wird oder es nicht in das neue fachliche Profil der Themenbereiche passt), werden nach der unten angeführten Äquivalenzliste in die neue Ordnung eingebucht.

Folgende Module sind Bestandteil der bisherigen Ordnung M.Sc. Energy Science and Engineering (2012), jedoch nicht der neuen Ordnung M.Sc. Energy Science and Engineering (2020):

  • 13-K2-M004 „Abwassertechnik 3“
  • 05-25-2514 „Beschleunigerphysik für Fortgeschrittene und Technik von Beschleunigern für ES&E“
  • 18-hs-1010 „Elektrische Energieversorgung I“
  • 15-01-0904 „Gebäudetechnologie“
  • 15-01-1404 „Gebäudetechnologie II“
  • 07-06-0005 „Grundlagen der Katalyse (M.TC4)“
  • 13-K4-M009 „Infrastrukturen und städtische Umwelt“
  • 16-20-5080 „Kernenergie“
  • 13-K5-M010 „Modellierung und Simulation von Wasser- und Grundwasserströmungen“
  • 15-02-0501 „M05 – Energie und Technologie: Klima- und Nutzungsgerechtes Bauen (C2)“
  • 16-13-5030 „Nachhaltige Verbrennungstechnologien A“
  • 16-13-5040 „Nachhaltige Verbrennungstechnologien B“
  • 13-K3-M019 „Resource Management in the Bioeconomy“
  • 15-02-6518 „Wahlfach F: Altbausanierung“
  • 15-02-6512 „Wahlfach F: Nachhaltiges Bauen“
  • 15-02-6513 „Wahlfach F: Nachhaltiges Bauen“
  • 15-02-6514 „Wahlfach F: Nachhaltiges Bauen“
  • 15-02-3015 „WF C – Altbausanierung“
  • 15-02-3115 „WF C – Altbausanierung“
  • 15-02-3009 „WF C – Energieeffizientes Bauen“
  • 15-02-3109 „WF C – Energieeffizientes Bauen“
  • 15-02-3209 „WF C – Energieeffizientes Bauen“

Für diese Module gilt die unten angeführte Äquivalenzliste.

4. Für den bisherigen Schwerpunkt „Elektrische Energie“ existiert in der neuen Ordnung kein äquivalenter Themenbereich. Die meisten Module dieses Schwerpunkts wurden anderen Themenbereichen zugeordnet und werden nach 1. in diese umgebucht.

Module aus diesem Schwerpunkt, welche im neuen Studien- und Prüfungsplan in keinem Themenbereich aufgeführt sind, werden in den Bereich „Querschnittsthemen der Energiewissenschaft und -technik“ eingebucht. Für diese Module kann ein Antrag auf Umbuchung in einen der Themenbereiche an die Prüfungskommission gestellt werden. Der Antrag erfolgt formlos in einer E-Mail an . In dieser ist zu begründen, warum dieses Modul (bitte Modulnummer und –namen angeben) im besonderen Maße zu dem persönlichen Studienprofil in dem betreffenden Themenbereich passt und diesen fachlich sinnvoll ergänzt. Dem Antrag sind ein aktueller TUCaN-Ausdruck des Leistungsspiegels sowie eine offizielle Modulbeschreibung (Auszug aus dem Modulhandbuch des modulanbietenden Fachbereichs – keine Kopie des Textes aus TUCaN oder von der Website der Lehrenden) beizulegen.

5. Alle Module (und deren Veranstaltungen) ohne bereits erfolgte Prüfungsanmeldung werden in TUCaN abgemeldet. Sie können sich in der neuen Ordnung erneut für diese Module anmelden. Bitte beachten Sie dabei, dass eine Anmeldung zu den Modulen (Voraussetzung für eine Prüfungsanmeldung in TUCaN) nur in den Semestern möglich ist, in denen das jeweilige Modul regulär angeboten wird.

6. Der Wechsel in die neue Prüfungsordnung soll grundsätzlich zu keinen Nachteilen im Studienfortschritt führen. Sollten Sie diesbezüglich Benachteiligungen feststellen, wenden Sie sich bitte zeitnah an das Studienbüro.

Die Ordnung M.Sc. Energy Science and Engineering (2012) wird bis Ende des Sommersemesters 2022 weitergeführt, jedoch nicht weiter aktualisiert.

Schwerpunkt, über den das Modul in der Ordnung M.Sc. Energy Science and Engineering (2012) angemeldet wurde Themenbereich, in den das Modul in der Ordnung M.Sc. Energy Science and Engineering (2020) eingebucht wird
Energieeffizientes Bauen Energie – Bau – Infrastruktur
Energiematerialien Energiematerialien
Infrastruktur Energie – Bau – Infrastruktur
Kernfusion und Kerntechnik Zukünftige Kraftwerke
Kraftwerkstechnik Zukünftige Kraftwerke
Regenerative Energien Erneuerbare Energien und Technologien