Kooperationen

Kooperationen

6. Darmstädter Energiekonferenz, Foto: Ines Dombek
6. Darmstädter Energiekonferenz, Foto: Ines Dombek

Aufgrund der Praxisnähe vieler der innerhalb des Profilbereichs adressierten Fragestellungen gibt es zahlreiche Kooperationen mit Industrieunternehmen. Zu nennen sind dabei die regionalen und überregionalen Energieversorger große Anlagenbauer, wie Alstom, Siemens oder Bosch Rexroth, die Automobilindustrie, die Deutsche Bahn, Firmen aus dem Bausektor und viele weitere.

Einige der beteiligten Forscher sind auf nationaler und internationaler Ebene an der Erarbeitung technischer Normen beteiligt sowie in der Politikberatung tätig. Insbesondere im Bauingenieurwesen und der Architektur bestehen enge Kontakte zu kommunalen Verwaltungen und größeren Immobiliendienstleistern.

Im Rahmen von Sonderforschungsbereichen besteht ein enger Austausch mit der RWTH Aachen, der Ruhr‐Universität Bochum, der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Technische Universität Berlin, dem Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB), dem Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik (WIAS) und der Universität Duisburg-Essen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere nationale und internationale Forschungskooperationen, zum Teil in europäischen Verbundprojekten.

Im Bereich der Energieforschung gibt es mehrere gemeinsam mit anderen Universitäten betriebene experimentelle Einrichtungen, das HEISY-ORG (mit der Universität Heidel-berg und der TU Braunschweig), SoLIAS (BESSY II, Berlin, gemeinsam mit dem Helmholtz-Zentrum Berlin und der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus) und das Gemeinschaftslabor Nanomaterialien (mit dem KIT Karlsruhe).